Neue Erfolgsfaktoren für vernetztes Wohnen im Quartier


Die aktuelle Situation lässt Menschen näher zusammenrücken und der nachbarschaftliche Zusammenhalt wächst. Gleichzeitig prägt die öffentliche Debatte die Frage nach zukunftsweisenden Maßnahmen für die Gesellschaft, Natur und Umwelt. Ziele wie Nachhaltigkeit und das gesellschaftliche Gemeinwohl stehen hierbei nicht im Widerspruch miteinander, wie das Zukunftskonzept Smartes Quartier zeigt.

Immer häufiger werden Wohnformen wie Co-Living-Spaces und Micro-Apartments ins Spiel gebracht, die dem Mieter ein „All-Inclusive“-Paket bieten. Dieses lockt nicht nur mit einem attraktiven Wohnraum inklusive moderner Möbel, sondern beispielsweise auch mit einem Reinigungs- und Reparaturservice. Dass der Trend hin zu modernen, klimaschonenden und zugleich praktischen, minimalistischen Wohnkonzepten boomt, zeigt sich nicht zuletzt in der Beliebtheit von Tiny Houses auf der ganzen Welt. Auch in der Arbeitswelt spiegelt sich diese Idee an der vergrößerten Nachfrage an Co-Working-Spaces für Freiberufler, kleinere Startups oder digitale „Nomaden“ wider.

Für Experten aus der Wohnungs-, Energie- und Versicherungswirtschaft steht fest, dass diese Bereiche eng miteinander verzahnt sind und das gesellschaftliche Leben und Wohnen der Zukunft repräsentieren. Doch der Mehrwert dieser Zukunftskonzepte erschließt sich nicht immer sofort und Marktakteure sehen sich mit technologischen Herausforderungen konfrontiert. Ein umfassender Einblick in die Facetten des vernetzten Wohnens zeigt den Mehrwert dieser Konzepte für Mieter, Vermieter bzw. Eigentümer und Investoren auf. Was letztere Akteure vereint, ist das Ziel, nachhaltige Konzepte zu realisieren und gleichzeitig wirtschaftlichen Gewinn zu erzielen.

Erfolgsfaktor 1: Attraktive, vielseitige Wohnkonzepte über IoT

Als eine der Erfolgsfaktoren spielt die langfristig bestehende Attraktivität der Wohnimmobilie eine bedeutende Rolle. Exemplarisch hierfür ist das Konzept des Smarten Quartiers. Es steht für intelligente Mobilität, Energieeffizienz und Digitalisierung und bildet die Basis von Smart Cities. Zudem bündelt es über IoT-Technologie soziale, nachhaltige wie auch kreative Wohnformen und vereint Arbeitsleben, Wohnen und Freizeit seiner Bewohner und Bewohnerinnen. Sie wachsen zu einer eng vernetzten Community zusammen:

  • Verschiedene Zielgruppen:
    Smartes Quartier vereint unterschiedliche Bevölkerungsgruppen wie Young Professionals, Familien, ältere Menschen und einkommensschwache Mieter
  • Vielseitiges Wohnen:
    Verschiedene Wohnformen in einem Quartier – von Penthouse-Wohnung bis hin zu Micro- wie auch Short-Rental-Apartments
  • Energieeffizienz, Ressourcenschonung und CO2-Bilanz:
    Flächendeckende Transparenz über Energieflüsse für Bewohner und Bewohnerinnen sowie Identifikation von Kostentreibern als Anreiz für klimaschonenden Verbrauch
  • Kommunikation:
    Über eine Kommunikations-App wird die Vernetzung unter den Quartiers-Bewohnern und -Bewohnerinnen verstärkt
  • Gemeinschaftsräume und Sharing-Services:
    Das Zusammenleben wird durch die gemeinschaftliche Nutzung von Community-Flächen (Fitnessstudio, Lounge, Rooftop Terrasse, Kreativräume) wie auch Sharing-Angebote für mehr Mobilität gestaltet
  • Flexibles Arbeiten:
    Co-Working-Spaces ermöglichen flexibles Arbeiten und erfüllen die Anforderungen bereits bestehender, moderner Arbeitsmarktstrukturen
  • Dienstleistungen:
    Das Angebot von externen Dienstleistungen wie einem Einkauf- oder Frühstück-, Wäsche- und Handwerker-Service erhöht die Attraktivität für potenzielle Mieter
Erfolgsfaktor 2: Anpassungsfähige und skalierbare IoT-Lösungen aus erster Hand

Neben den einzelnen Wohnkonzepten bezieht sich der Attraktivitätsgedanke auch auf die Skalierbarkeit und das Erneuerungspotenzial der eingesetzten IoT-Lösungen. Ihre Anpassungsfähigkeit an zukünftige technologische Trends ist hierbei eines der entscheidenden Kriterien. Zudem gilt das Prinzip ‚Simplicity – Einfach für alle‘, das einerseits klare, fokussierte Anwendungsfälle und andererseits einen minimalinvestiven Ansatz – viel Software, wenig Hardware – impliziert. Zukunftssicherheit wird durch eine umfassende Planung – Konzeptentwicklung, Markteinführung und Betrieb sowie Wartung – mithilfe unserer Experten gewährleistet. Zudem setzt ROCKETHOME auf starke Marken und Partner, deren Qualität und Sicherheit über Zertifizierungsprogramme abgesichert wird.

Werden diese Erfolgsfaktoren bedacht, ebnen IoT-Lösungen den Weg für neue, erfolgreiche Geschäftsmodelle, die das Kerngeschäft von Unternehmen aus der Wohnungs-, Energie- und Versicherungs-wirtschaft ergänzen. Auf diese Weise wird attraktiver Wohnraum in der Stadt und auf dem Land geschaffen.

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